ZIMO Digitalsysteme und Decoder . . .
,
. . . enthalten selbstverständlich alle
Eigenschaften, die zum "gehobenen digitalen Standard"
gehören, viele Eigenschaften sind deutlich über dem Niveau anderer
Produkte angesiedelt.
Grundstruktur und Grundeigenschaften des ZIMO Digitalsystems sind trotz
mehrfachem, dem technischen Fortschritt entsprechendem Generationswechsel
über all die Jahre gleich geblieben:
leistungsfähige Systemzentralen (Basisgeräte), multifunktionelle Fahrpulte
für ortsfesten und walk-around Betrieb, Decoder mit bestmöglichen
Eigenschaften, und umfassende Zugsicherungstechnik.
ZIMO wird oft als "Mercedes" unter
den Digitalsteuerungen bezeichnet (diese Aussage stammt nicht von
ZIMO selbst). ZIMO realisiert
neuartige Leistungsmerkmale oft um Jahre früher als der Mitbewerb. (z.B. Hochfrequenz
Motoransteuerung, Rückmeldungen aus dem Fahrzeug) oder überhaupt als
einziger Anbieter (z.B. "signalabhängige Zugbeeinflussung").
Das ZIMO Steuerungssystem ist vorrangig für jene Modellbahner ausgelegt,
die größere betriebliche Wünsche für ihre Anlage und daher höhere Ansprüche
an die Steuerung haben. Die ZIMO Produkte stellen die
notwendige Leistung und
Funktionalität zur Verfügung.
Die Erstinbetriebnahme von ZIMO Produkte ist nicht
komplizierter als von solchen, deren einziges Verkaufsargument die
Einfachkeit ist; aber
um die ZIMO Möglichkeiten voll auszuschöpfen,
werden vielleicht etwas höhere Anforderungen
an den Benutzer gestellt, was Planung und Sorgfalt bei Installation,
Verkabelung, Programmierung betrifft.
ZIMO Decoder und Sound-Decoder für jeden
Modellbahner
ZIMO Decoder
arbeiten mit den gebräuchlichen Standards DCC und MM (Märklin-Motorola), und
sind daher auch mit
"Fremdsystemen", eben allen DCC- und MM-Systemen, zu verwenden. Sogar
zusammen
mit einer billigen "Einsteiger-Digitalsteuerung" bieten sie
dem Anwender exzellente Fahreigenschaften und reichhaltige
Ausstattung mit Effekten, und in immer stärkerem Maß höchste
Sound-Qualität.
Das Angebot der ZIMO Decoder ist
umfangreich; derzeit (im Mai 2010) gibt es 9 Decoder-Familien
mit insgesamt 44 Typen, die sich in Baugröße, Funktionsausgängen und
Belastbarkeit unterscheiden, nicht jedoch in den Leistungsmerkmalen.
Diese Vielfalt ist durch die Fertigung im eigenen Hause möglich, welche
bei ZIMO der Kostenoptimierung durch Auslagerung nach China vorgezogen
wird.
Zahlreiche Modellbahner
in aller Welt betrachten
ZIMO Decoder schon über mehrere Generationen hinweg als die besten der
Welt. ZIMO nimmt nicht am Preiskampf im Billigsegment teil; es gibt
nur hochwertige Decoder, und keine "Basic Decoder"
oder anders bezeichnete leistungs-reduzierte Typen.
Die Verpackung von ZIMO
Decodern ist spartanisch, der Druck überflüssiger Betriebsanleitungen zu
jedem einzelnen Decoder wird vermieden: solche Kosteneinsparungen
bedeuten jedoch für den Anwender keinen Nachteil; nur als Blickfang im
Schaufenster sind ZIMO Decoder weniger geeignet als andere. ZIMO Decoder
sind daher trotz ihrer aufwändigen Konstruktion und Fertigung
zu attraktiven Preisen
erhältlich; die Sound-Decoder werden im Vergleich zum Mitbewerb sogar
absolut günstig angeboten.
Siehe auch folgende Seiten:
"Leute"
und
"Firma"
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Moderne Technik |
ZIMO
versucht, immer den
neuesten Stand der Technik der nutzen, beispielsweise die leistungsfähigsten
Microcontroller und Speicher, Displays und Stromversorgungsbauteile.
Dies ist im Bereich der Modelleisenbahn nicht in einem solchen Umfang
möglich, wie beispielsweise von Mobiltelefonen oder Kameras her gewohnt,
dafür sind die Stückzahlen einfach zu klein. Aber allzu groß darf der
"Rückstand" bei ZIMO eben nicht werden, etwa Bediengeräte aus den
90er-Jahren würden den eigenen Ansprüchen nicht genügen.
Manchmal
(wie eben im Jahr 2010 in Bezug auf Basisgeräte und Fahrpulte ) wird
eher eine vorübergehende Unterbrechung der Lieferfähigkeit in Kauf
genommen, als nicht mehr zeitgemäße Produkte weiter zu produzieren.
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Update-Fähigkeit |
Bereits sehr früh, nämlich im Jahr 1990 waren ZIMO Digitalkomponenten update-fähig, damals
allerdings noch ausschließlich durch Austausch von EPROMs in den Geräten.
Seit 2001 bzw. 2004 sind Basisgeräte, Fahrpulte und Funk-Module mit
Flash-Speichern ausgestattet, die ein Update ohne Hardware-Eingriff, und
für den Anwender kostenlos und bequem, erlauben.
Seit September 2004 sind auch ZIMO Decoder update-fähig, ohne Öffnen
der Lok, Durch das 2007 eingeführte "Decoder-Update aus dem USB-Stick" über
MX31ZL, und später über MX10, ist das SW-Update sogar ohne Zuhilfenahme
eines Computers möglich, was besonders
bequem und betriebssicher ist. |
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Realistischer
Modellbahnbetrieb |
Die
unabhängige Steuerbarkeit der Züge, wie sie durch jedes Digitalsystem
möglich gemacht wird, ist eine wichtige Grundlage für den vorbildgemäßen
Modellbahnbetrieb. Wenn jedoch tatsächlich mehrere Züge gleichzeitig auf
einem Schienensystem verkehren sollen (also nicht jeder Zug seine eigene
kreuzungsfreie Strecke zur Verfügung hat, auf der er allein "im Kreis"
fährt), werden Zugsicherungsmaßnahmen unerlässlich, vereinfacht ausgedrückt "Stopp
vor dem roten Signal" oder "positions-abhängige Langsamfahrt", um
Blockbetrieb, Fahrstraßen, Schattenbahnhöfe, usw. zu realisiseren.
ZIMO hat bereits ab 1990 (noch vor der DCC - Zeit) die "signalabhängigen Zugbeeinflussung" eingeführt:
-
Selbsttätiges Anhalten der
Züge vor dem roten Signal ohne Beeinträchtigung von Beleuchtung und Funktionen,
- positions-abhängige Geschwindigkeitsbegrenzung in 5 Stufen zum Vorbremsen oder
für Langsamfahrstrecken,
- volle Steuerbarkeit aller Funktionen auch während des Stillstands bzw. auf Langsamfahrstrecken,
- Fahrzeug-individuelles Aufheben der Zugbeeinflussung mit Hilfe der MAN-Taste
(= freies Rangieren),
- Anhalten, Anfahren und Geschwindigkeitswechsel Fahrzeug-individuell einstellbar
(Beschleun., Brems-zeit, ..)
- keine Probleme beim Überbrücken der Gleistrennungen durch Fahrzeug-Radsätze.
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RailCom
=
"bi-directional
communication" |
Diese neue Methode der
Datenübertragung aus dem Fahrzeug über die Schiene zur Zentrale oder zum
Computer wurde zunächst zwischen 2000 und 2006 von der NMRA teil-genormt, und
nach der Defacto-Auflösung der DCC-Working group (2008) von der
"Arbeitsgruppe RailCom" - Lenz, Tams,Kühn, ZIMO - weiter-spezifiziert.
ZIMO ist also von Beginn an dabei, um dieses langjährige Manko der digitalen
Modellbahn-Steuerung - eben der bisherigen "Uni-Direktionalität" des
Datenverkehrs - zu beseitigen.
Zu den
Hauptanwendungen von "RailCom" zählen das Quittieren von empfangenen DCC - Befehlen (z.B.
bei on-the-main Programmierung von Konfigurationsvariablen) und die Mitteilung
der eigenen Fahrzeugadresse in Gleisabschnitten. Diese Funktionalität ist innerhalb
von ZIMO Systemen zwar schon seit langem vorhanden (ZIMO "Zugnummernerkennung"), mit Hilfe von "RailCom" werden auch Loks mit Fremd-Decodern
bezüglich der Zugsicherung
einsetzbar, bzw. die ZIMO Decoder mit Fremdsystemen.
Noch viel attraktiver wird "RailCom" durch den weiteren Ausbau, mit
Rückmeldungen der echten Geschwindigkeit, des Sromverbrauchs, und der
Übermittlung vieler anderer Informationen direkt aus dem fahrenden Zug.
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2010 05 24
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